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Schritt für Schritt und doch ein Dauerlauf, so fühlten sich die letzten Wochen und Monate für mich an.
Die letzte wunderschöne größere Veranstaltung für dieses Jahr endete am Sonntag in Augsburg und dann schaltete mein Körper den Off-Knopf. Ich verschlief nahezu den ganzen Montag, hatte am Dienstag noch einen sehr angenehmen Einzel-Kurs und dann schlief und schlief und schlief ich die Nächte und die Tage bis heute und ich bin immer noch müde und habe auch heute tagsüber wieder schlafen. Die Erschöpfung bahnt sich ihren Weg. Es zeigt sich, dass ich nicht mehr die Kraft-Ressourcen habe, die ich früher bei mir fand. Ich lerne stetig damit umzugehen. Tom meint ich mutiere zum Eisbär und bereite mich auf den Winterschlaf vor.
Schon in Augsburg wusste ich, dass ich sehr viel Post bekommen habe und fieberte dem Öffnen entgegen. Tom war so lieb, mir diese durchwegs wundervolle Post vorsichtig zu öffnen, Kuvert für Kuvert und ich freute mich so sehr, war nur einfach zu müde, diese Kunstwerke wirklich adäquat wertzuschätzen.
Jetzt fühle ich mich dem gewachsen und sitze mit Pipi in den Augen da und freue mich einfach nur, so reich beschenkt und bedacht zu werden. Vor mir liegt ein ganzer Stapel Liebe in gedankengefärbtem Papier, so achtsam verpackt, dass schon das Aufmachen mich zutiefst rührt.
Die letzten Wochen war ich sehr damit beschäftigt die 1000er Challenge zu zeichnen. Ich wollte es mir und auch allen anderen beweisen – alles ist möglich. Immer wieder dachte ich darüber nach, mich komplett von Facebook und auch der Challenge in Facebook zu verabschieden. Mir fehlte beim durchscrollen von diesen Mengen an Bildern der achtsame Geist. Ich fand nur noch wundervolle bunte Bilder, toll gezeichnet und noch toller schattiert, fühle mich immer wieder unter Druck gesetzt, auch tolle Tiles zeichnen zu müssen und merkte, dass ich einfach nur Ruhe brauchte. Diesen Geist finde ich täglich in den Bildern und Kommentaren des ElaToRiums in Facebook, das macht mich so glücklich, denn es kann nur gut sein, wie liebevoll ihr miteinander umgeht. In jedem einzelnen meiner Kurse, versuchte ich bisher zu vermitteln, dass es um die Entspannung, den Weg, das bewusste Tun und die Achtsamkeit, besonders sich selbst gegenüber geht und erwische mich doch immer wieder selbst dabei, mich unter Druck zu setzten und diesem rauschenden Strom fortwährender Perfektion folgen zu wollen oder zu denken, ich müsse diesem Strom folgen um bestehen zu können. Ich weiß, dass ich das nicht muss und ich weiß, dass ein bewusst gezeichnetes Muster, dass mir ein Lächeln zaubert, für mich viel kostbarer ist als ein tolles vielseits bewundertes und gesehenes Bild.
Eine liebe Freundin und Weggefährtin, Ludmila Blum, schenkt mir vor über einem Jahr ein Werk, das mehr aussagt, als 1000 Worte und auch auf mich zu 100 Prozent zutrifft. Danke Dir Milla. 🙂 Es steht immer noch neben meinem Schreibtisch. 😉

Bekomme ich etwas geschenkt, ist mir das sehr wichtig. Ich versuche mich von dem Zwang zu lösen, Geschenke als Rückgabeverpflichtungen zu sehen, sondern mich einfach nur riesig darüber zu freuen und zu geben, wann und wo ich dazu von Herzen in der Lage bin.
In diesem Sinne, werde ich jetzt jedes einzelne der Kuverts zur Hand nehmen und genießen, was mir geschenkt wurde. ?
Eines hatten die Kuverts alle gemeinsam. Überall stand „erst am 7.12. öffnen“! Irgendwie wirkte das auf mich, als wäre es konspirativ eingefädelt. Mit ein bisschen Recherche und etwas weniger gesundem Menschenverstand bekam ich auch heraus, aus welcher Ecke das kam. So fange ich mal an. 😉

Liebe Martina,
an meiner externen Festplatte, die ich überall mit herumschleife hängt ein wundervoll betangelter Schlüsselanhänger, an meinem Arbeitsplatz in der Remise hängt ein Mangnet, ein wunderschönes Musselinbag begleitet mit in die Kurse und Deine besonderen Tiles machen mir solche Freude. In meinem Tun, bist Du stets um mich herum und ich denke, Dir ist das nicht bewusst. Ich danke Dir für Deine Präsents. Eines wünsche ich mir schon so lange, dass Dein kleiner grüner Bär anfangen würde zu lächeln. 😉 Danke Dir für diese wundervolle Idee und Dein feines Tile und dass Du bist, wer Du bist und noch dazu in meiner Nähe. 😉

Liebe Marion,
auch Du scheinst mir nicht ganz unschuldig an dieser wundervollen Brief-Flut. Tja – die Sache mit dem Betweed – hihihi – das müssen wir noch mal durchsprechen. Zur Akeleinblüte besuchst Du mich hoffentlich wieder da denken wir uns dann was Neues aus und das 1. Tile – der Anfang, Du bist am Längsten sozusagen live mit dabei, kennst meine Macken und Fehler und auch meine Qualitäten.
Erinnerst Du Dich noch? 😉
Neil Burley ist Toms Schuld. 😉 Auch Du kannst Dir auf die Schulter klopfen, in aller Ruhe und Bescheidenheit. Ein spannender Weg, den wir da mehr oder minder gemütlichen nebeneinander geschlendert sind, nicht?! 😉 Danke Dir dafür Du liebes Luder. 😉 <3

Liebe Doris,
Du wundervolle mutige Menschin, der Stern ist ein Traum und wirkt in allen Einzelheiten gekonnt und perfekt und die beiden Tiles machen mich glücklich, denn das eine steht für den Anfang, den Moment an dem viele andere sagen würden: „Oh je geht gar nicht!“ Ich sehe darin wirklich den Moment, zu sich zu stehen, auch wenn es wackelig und nicht konform ist, auch wenn man damit Schwäche zeigt, d. h. wirklich ehrlich ist und mutig voraus schaut. Das 2. ist ein Träumchen, zeigt die Freude, die Routine, eine selbstverständliche Eleganz mit Herausforderungen umzugehen wie mit dem morgentlichen Aufstehen. Mir gefallen beide richtig gut, besonders das 1. hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ich liebe es, genau so wie die Karte von Milla – so viel Freude und Farbe!. Danke, dass ich sie bekommen durfte. Wer so ein Kuvert bekommt muss lachen und wenn es ihm noch so schlecht geht! Hach – wie schön!!!

Liebe Karin,
außer, dass ich immer lächeln muss, wenn ein Kuvert von Dir bei mir ankommt, freue ich mich generell schon vordem auspacken auf ein Wiedersehen mit Karlchen. Diesmal hat mir schon diese liebevoll perfekte Verpackung schier den Atem geraubt. Oh Gott ist die schön, so liebevoll und perfekt bis ins kleinste Detail – einfach wundervoll und schon stolperte mir Karlchen entgegen. Danke für all diese wundervollen Geschenke und das Tile der 1. Challenge.
Ich erinnere mich gerne an den AHA-Effekt, als ich Deine 1. Challenge sah – erinnerst Du Dich auch noch? Das Kunstwerk auf dem kleinen Format, das Du mir geschickt hat ist umwerfend. Danke Dir ganz vielmals und jetzt koche ich mir erst mal einen Tee. 😉 <3

Liebe Anya,
Dein Brief kam als 1. an dem Tag an, an dem ich zur Schloßweihnacht in Pichl in Richtung Augsburg abgefahren bin und da steckte dann auch noch drin, „Liebe Ela – hab Geduld!“ LUDER!!! Du weißt, dass ich der ungeduldigste Mensch der westlichen Hemiphäre bin, was solche Sachen betrifft!! Aber ich hab voll durchgehalten. Am 7. morgens um halb 8 habe ich dieses kleine Schmuckstück ausgepackt und so sehr gegrinst und mich gefreut. Das hat mich für einen Moment aus der „Anderswelt“ in der ich mich befand in die Zentangle-Welt katapultiert. Auch Du erinnerst Dich bestimmt noch. 😉
Die 1. wird immer etwas besonderes sein. 😉 Danke, dass Du mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden bist und mir über die Zeit so eine wertvolle Freundin wurdest. <3

Du liebe Susanne,
mit Deinem ganz eigenen wunderbaren Stil. Du begleitest uns nun schon so lange. Kämpfst Dich durch Muster, die Dir so gar nicht liegen und keiner merkt, dass sie Dir nicht liegen. Ich bin schon immer ganz irritiert, wenn mir aus der Challenge ein roter Farbtupfer entgegenhüpft, der nicht von Dir kommt. Ja, bei Dir sieht man zeichnerisch auch eine Entwicklung und zwar sehr deutlich doch mehr noch freut mich, dass Du mit Deinen Kacheln und Kommentaren so witzig und liebevoll zum schönen Klima im ElaToRium beiträgst. Es ist sooo schön, dass Du bei uns bist und Du tanglest sehr eigen aber ganz wundervoll und nahezu unverwechselbar. 🙂 <3 Danke Dir, dass Du dabei bist.

Liebe Annette,
wie lange kennen und befühlen wir uns nun schon. Es waren nicht nur die Bilder, sondern eben genau die Kommentare und Botschaften zu den Bildern, die uns beide aufeinander aufmerksam gemacht haben. Das nicht einfach so drübergehen und wunderschön, sondern das Wissen, dass da jemand ist, der sich in die Tiefe begibt und auch die kleinen Details würdigt. Es war mir eine ganz besondere Freude Dich dieses Jahr persönlich kennen zu lernen und ich Dich/Euch bald wieder fühlen zu dürfen. Danke Dir ist flach und doch in aller Einfachheit schlicht schön. 😉 Fühl Dich sacht umärmelt.

Hach Du Liebe Erika hast mich ehrlich überrascht!
Mitten drin gibt es da jemanden, der direkt auf meine Homepage postet. 641. Erinnerst Du Dich? 😉
Hallo Ihr Lieben
Vollkommen unbegabt fürs Zeichnen, macht mir seltsamer Weise zentanglen richtig viel Spaß. Ich bewundere schon länger Eure tollen Kunstwerke und präsentiere heute endlich mal meine erste Kachel. Das kostet mich richtig viel Überwindung, möchte aber trotzdem gerne gelegentlich mitmachen
Schon damals warst Du keineswegs talentbefreit. hihihih Ich hatte anfangs durch Kurse und Veranstaltungen nicht mehr die Kraft hier zu kommentieren und zu motivieren, diese feinen Tiles wirklich zu sehen und war schon versucht ein ausgeprägtes schlechtes Gewissen zu bekommen. Aber Martina war da und hat diese Zeit ganz hervorragend und liebevoll „überbrückt“. Als ich dann auch schon kommentieren konnte, fiel mir auf, dass hier etwas fehlte, dass sehr wertvoll ist. Der Zuspruch und die Wertschätzung der FB-ElaToRiums-Gang. So habe ich eine Empfehlung gegeben, die ich mir so nicht zugetraut hätte. Mir selbst überfordert Facebook oft genug und nun empfahl ich Dir – geh in Facebook und ich bin so dankbar dafür. Denn Du bist irgendwie nicht mehr wegzudenken und passt so gut in diese „Gang“ 😉 Es freut mich ganz besonders, dass Du Deinen Weg gefunden hast und ich hoffe Du bist glücklich. Die 602. Challenge hast Du noch nicht gepostet und darum bin ich echt stolz, dass Du sie für mich nachgezeichnet hast. Danke Dir.


unverkennbar!
Liebe Renate,
Deine Kunst ist wirklich unverkennbar, gut ich gebe zu, der Name auf dem Kuvert hat mich irritiert aber schon das Kuvert alleine hat ganz deutlich in Deine Richtung gewiesen. 😉 Und ich schreibe wirklich und ehrlich von Kunst, auch wenn Du das so oft nicht glauben kannst und Du Dir selbst Dein größter Zweifler bist, habe ich den Eindruck. Schon seit 2015 begleitest Du uns – immer wieder – witzig und bunt – oft genug zu nachtschlafender Zeit, wie ich festsstelle, wenn ich selbst noch am zeichnen bin und dann noch spät Kommentar und Posts von Dir kommen. Das war schon oft sehr tröstlich für mich, weil ich dacht – jeahhh – ich bin doch nicht alleine im Zentangle-Deutschland. hihihi
Schön dass Du bei uns bist! DANKE <3

Tja liebe Karin,
erstmal – Die Karte ist der Hammer, spiegelt momentan meine Situation so hervorragend. Sanaar ist eine Kunstbanausin, hat sie beschnufelt und beschlossen, kann man nicht fressen – ist nix für mich. ;-). So lange kennen wir uns noch gar nicht. An den Kurs in Nürnberg kann ich mich noch gut erinnern und an das vormittägliche Technikdrama. Ich liege selten samt Flipchart quer über dem Tisch, um die Zentangle-Basics zu vermitteln, muss aber immer noch grinsen, wenn ich daran denke. Es hat Spaß gemacht, auch zu sehen, jemanden, der ja schon gut Ahnung hatte noch neu zu begeistern und es freut mich sehr, dass Du an der Challenge Gefallen gefunden hast. Liegt bestimmt auch an Deinen Mitstreitern, denke ich. Deine Tiles sind so toll, ich bin immer wieder überrascht, wie mutig Du tanglest. Schön Dich dabei zu haben und herzlichen Dank für Dein Geschenk. Vielleicht bis bald mal in Nürnberg.

Liebe Ute,
eine lange ausstehende Antwort für Dich. Ja, wir werden das SchattierTier wieder aufleben lassen. 😉 Du bist eine so treue Begleiterin, die auch oft ein Like für unser „einfacheren“ Tiles übrig hat und das obwohl Dein eigener Stil auf absolut unverkennbar ist. Für mich bist Du die Kontrastfee in Strichdicke und Erdtönen. Außer Dir kenne ich niemanden, der in seinen Bildern unterschiedliche Stiftstärken mit diesem eleganten Selbstverständnis einsetzt. Es freut mich immer wieder Tiles von Dir zu sehen. Hast Du den 003er schon probiert? hihihi 🙂 Danke Dir für das feine Challenge-Tile und die Anhängerle. Den Adventskalender mach ich brav und voller Begeisterung auf – das ist einer der nicht dick macht. Und immer wenn mir noch nicht schwindlig genug ist – lese ich Deine Karte. lol 😉

Liebe Martina,
und ich schreibe bewusst nicht MatinChen, den die Verniedlichung trifft in meinen Augen für Dich nicht zu. Oktober 2015!
So lange kennen wir uns schon, unfassbar. Damals hast Du mich mit Deiner Schattierung echt zum Nachdenken gebracht. Ich war da noch nicht so fit drin – Erinnerst Du Dich? Mir gefallen beide und doch grinse ich immer noch beim 1. mehr. Eni Oken war damals noch nicht so bekannt. lol
Es freut mich, dass Du dieses Tile für mich gezeichnet hast. Danke Dir und auch dafür, dass Du uns begleitest. 🙂
Liebe Wiebke,
Dich und Marion hab ich in meinen Anfängen immer mit offenem Mund bewundert und mir gedacht, dass möchte ich auch mal so gut können. 😉 Hihihi Da hatte ich noch Illusionen, jetzt bin ich selber gut und hab die Maus gefunden. lol Das Sterndal hängt übrigens schon in Sichtweite 😉
By the way … ich freu mich auch 3 mal aber besonders, dass auch Dich persönlich kennen lernen konnte, da Du Dich ja immer eher die Kraft aus dem Hintergrund darstellst. Du hast die 1. Challenge auch noch live miterlebt und damals wahrscheinlich auch kurz gedacht – wie lange das wohl laufen mag. 😉 Ich auch. Ich freu mich auf Dich. Danke Dir und Umärmel!

Hoppla liebe Hanni,
nicht nachgezeichnet, sondern das Original! Das macht mich jetzt schon auch glücklich. Ich kann mich noch so gut an unsere Matratzendiskussion erinnern. *kicher* Heute finde ich das luftige Muster wunderschön. Es ist sooo schön, dass auch Du als „Fossil des Anfangs“ 😉 <3 mir schreibst. Irgendwie holt mir das nach 1000 Challenges den Gründergeist ein Stück weit zurück. Hätte ich damals gewusst, dass ….. 😉 Dank Dir Du Liebe. <3





